Bruderschaftstag 15.11.2017


Christliche Bruderschaften stiften Nutzen für unsere Welt

Utl: Die Bruderschaft St. Anna/ Arbogast wächst weiter


Drei wesentliche Beiträge für eine bessere Welt können christliche Bruderschaften wie St. Anna/St. Arbogast in Götzis leisten“, zeigte sich Bischof Benno Elbs beim Festgottesdienst anlässlich des Bruderschaftstages am 15. November 2017 in der Kirche St. Arbogast in Götzis überzeugt. „Eine christliche Bruderschaft lebt aus einem großen Vertrauen, dass alles in dieser Welt Sinn hat, dass sie ein Ort ist, in der die Logik des Herzens gelebt wird und sie eine Gemeinschaft ist, wo die Grundhaltung die Freude darüber ist, dass wir von Gott geliebt und getragen werden.“

„Die beiden Bruderschaften St. Arbogast (gegründet 1661) und St. Anna (gegründet 1740) haben am 15. November 2017 mit einer feierlichen Messfeier und dem Bruderschaftstag in Götzis den 3. Jahrestag der Reaktivierung begangen“, freuen sich der Vorsitzende Pfarrer Rainer Büchel und Brudermeister KR Hermann Metzler berichten zu können. Musikalisch umrahmt wurde die Messe von der Vocale Neuburg unter Dir. Oskar Egle und dem Holzbläserensemble des Konservatoriums Feldkirch unter Anja Ebenhoch.

Im Rahmen des Festgottesdienstes am 15. November, den Bischof Dr. Benno Elbs und Pfarrer DI Mag. Rainer Büchel konzelebrierten, wurden 23 Frauen und Männer neu in die Bruderschaften St. Arbogast und St. Anna aufgenommen und der verstorbenen zwei Mitglieder seit November 2016– Judith Galehr und Josef Längle – gedacht.

Beim Bruderschaftstag im Anschluss an den Gottesdienst im Bildungshaus St. Arbogast berichteten Brudermeister Hermann Metzler, Aktuar Armin Bell und Schatzmeister Kurt Friedrich über die Arbeit des abgelaufenen Jahres.

Der Vereinsvorstand besteht aus Pfarrer DI Mag. Rainer Büchel, KR Hermann Metzler, Mag. Wolfgang Türtscher, Armin Bell, Mag. Kurt Friedrichs, Rainer Heinzle, Gaby Frick, aLR Dr. Rainer Gögele, Franz Hassler, aBgm LAbg Werner Huber, Helmut Loacker und Elfi Rhomberg. Rechnungsprüfer sind KR Günther Vonblon und Walter Waibel.